Das Leben, das ich heute führe, habe ich mir immer erträumt - und ich weiß nicht einmal, ob ich es wirklich für möglich hielt, aber ich habe zumindest genug daran geglaubt, um dafür loszugehen und alles hinter mir zu lassen: Den scheinbar so sicheren Beruf als Gymnasiallehrerin hing ich an den Nagel, um meiner Passion des Schreibens mehr Raum schenken zu können und wählte, dass meine Kamera mich ernähren soll, meine Kunst. Und das tat sie lang. Ich wurde Photographin, zog nach Berlin und verließ meine damalige 8-jährige Partnerschaft und machte mich mit gerade einmal 26 Jahren selbstständig. Alles auf einmal. Was auf andere völlig irre wirkte, war für mich absolut logisch.
Denn es war das einzig Richtige, weil es der Ruf meines Herzens nach Ausbruch war - und ich war weise genug, ihm zu folgen.
Es gibt in unserem menschlichen Kosmos nämlich eine goldene Regel und die lautet: Mut wird immer belohnt.
Über die Photographie begab ich mich auf die Forschungsreise der nackten Körper, denn ich lehnte meinen ziemlich kategorisch ab. Und ich spürte, dass ich mir damit wehtat. Und selbst im Weg stand.
Und es war tatsächlich also die Photographie, die mir die Türen öffnete, hinein in neue Welten, zu Bodyworkern und tantrischen Räumen.
Was ich suchte, waren Orgasmen und mich selbst annehmen zu können, was ich fand, war Gott.
Was ich fand, war so viel Größer als Befriedigung.
Es war der Frieden selbst.
Und so viel innerer Reichtum. Dem der äußere folgte.
Heute gebe ich das Wissen, das ich fand (und das zu vielen Gotteserfahrungen über die Sexualität führte) in meinen Mentoring-Räumen weiter und erlebe dort den Segen, bezeugen zu dürfen, wie sich Frauen befreien und eine völlig neue, tiefere Art der Lust freischalten - für sich und ihren Partner.
Zu mir kommen Frauen, die durch meine Räume nach 20 Jahren Ehe den besten Sex ihres Lebens mit ihrem Partner erfahren und Frauen, die das erste Mal vaginale Orgasmen erfahren, squirten oder nur durch ihr Tönen kommen.
Und daraus kreieren sie eine neue Art der Fülle in allen anderen Lebensbereichen.
Es zählt zu dem mit größten Segen, das erleben zu dürfen und diesen Weg, den ich mir so nicht hätte ausdenken können, beschreiten zu dürfen.
Was ich
mitbringe
Uni-Studium mit Auszeichnung abgeschlossen
Theta-Healing®
Dearmouring
Photographie - seit ich 13 Jahre alt bin
Pädagogik, Philosophie & Germanistik -Studium (Mit auszeichnung) / Lehramts-Abschluss
Theta-Healing®-Ausbildung
Dearmouring-Ausbildung
Photographie, seit ich 13 Jahre alt bin
Und viel, viel Eigenerfahrung durch Seminare, Retreats, Initiationen etc.
Ich bin eine ZuMUTung, denn ich möchte Menschen dazu animieren, mutig zu sein und ihre Wahrheit, ihre Träume zu leben und sich eben voll und ganz zuzumuten, so wie sie sind.
Oberflächlichkeiten und Scheinwelt haben mich nie interessiert und Smalltalk schreckt mich schon immer ab. Ein einziger Krampf für mein Nervensystem.
Pluto im ersten Haus. Es ist die Tiefe, die ich suche. Das schonungslos Ehrliche. Wenn Menschen sich nicht verstellen, und sich stattdessen ganz offen zeigen mit all ihren Ecken und Kanten - das liebe ich!
"Führe mich zu der in dir liegenden Dunkelheit und ich lasse dich spüren, dass du auch darin liebenswert bist", ist meine Sprache der Liebe.
Das Dunkle und Mystische sind Teil von mir (Aszendent, Venus und Pluto im Skorpion), ebenso die Philosophie (Sonne: Schütze), also die Liebe für Worte. Aus diesem Grund ist es gerade die (ehrliche) Kommunikation und das freie Austauschen mit meinen Mitmenschen, die ein Schlüssel für mich sind (Mond: Zwilling). Radikale Ehrlichkeit. Ich entdeckte darin den fundamentalsten Schlüssel von allen. Mute dich zu, lass es uns wagen!
Meine Seele weiß, was Schmerzen sind und kennt das Leiden. Lange identifizierte ich mich als Opfer, bis ich meine Eigenmacht begriff und seitdem weiß: Ich bin Alchemistin. Transformatorin des Dunklen in Gold.
Das sind wir alle.
Die Scheidung meiner Eltern und die daraus resultierenden Glaubenssätze prägten mich schmerzhaft. Sexuelle Übergriffe durchzogen lange mein Leben (der erste als ich gerade erst 10 Jahre jung war) und aufgrund dessen entwickelten sich in mir sexuelle Blockaden und Taubheit. Nie wirklich angekommen im Zuhause-Fühlen in meinem Körper, sondern im Kampf mit mir selbst und abgeschnitten vom vollen Zugang meiner Lust. Ein Leben der Kompensation folgte, der Anpassung, gefolgt von Rebellion. Und immer wieder schwere Schicksalsschläge:
Mit 26 wurde ich ungewollt schwanger und musste dieses Kind gehen lassen, obwohl ich es doch so gern bekommen hätte. Es zerbrach mein Herz. Und nur kurz darauf starb eine meiner engsten Freundinnen, die mir am meisten durch diese Zeit geholfen hatte. Ich verlor mich in Drogen und dem Berliner Babylon und fand dabei vieles, aber keine Erfüllung; auch in einer Art Sexsekte landete ich temporär. Grenzwandlerin. Nahtoderfahrung. Gekrönt wurde all dies von einem heftigen Autounfall am 7. März '23. Mein Ausweis besagt, ich sei 31 Jahre alt, doch gelebt habe ich die dreifache Dosis. Intensität. Sie lehrte mich die Kraft der Ruhe. All das bringe ich also an Erfahrungsschatz mit. Es ist, was mich zu meiner in mir schlummernden Stärke führte. Zu meiner Essenz. Nun möchte ich damit anderen helfen.
Was ließ mich ausbrechen? In der Zeit meines Studiums fühlte mich alt und unlebendig. Ich war eine Karikatur meiner selbst, spürte ich, denn ich war unzufrieden, meckerte viel und fühlte mich abgeschnitten von meiner Lust und Kraft. Das Leben fühlte sich grau an. Ich wollte dieses Grau(en) nicht mehr. Und wählte es ab.
Dem eigenen Seelenruf zu folgen heißt im ersten Schritt meist immer, andere Menschen zu enttäuschen, nicht nur, weil sie ein limitiertes Bild von uns im Kopf haben, sondern auch, weil sie meist gar nicht das Leben führen, das wir selbst führen wollen.
Ich erlebte also auch die Wut, die das im Außen auslöst. Aber ich weiß auch, dass dieser Schritt unerlässlich ist für das eigene Glück: Risiken einzugehen, wird uns nicht erspart und genau das macht große Angst, all das Altbekannte hinter sich zu lassen. Aber es gibt nichts, das mich rückblickend mehr erfüllt hat - es war der erste Schritt in die richtige Richtung namens Befreiung. Und Freiheit ist - neben der Liebe - mein größter Wert.
Wir dürfen unsere Komfortzone beharrlich verlassen, um zu wachsen.
Eine Nahtoderfahrung am 13. November 2022, ein Autounfall am 7. März 2023.
Das Leben wollte es ziemlich intensiv von mir wissen, ob ich wirklich noch bleiben will. Ja, das möchte ich. Ich habe noch nicht alles gegeben und dieses Wunder, dieses Geschenk hier sein zu dürfen, noch nicht in vollsten Zügen genossen und aufgesogen.
Augenblick, verweile nicht, jede Sekunde ist so schön.
Worauf konzentriere ich mich? Zeit, wie will ich sie erleben? Mein Wille geschehe.
War der mehrfache Hüftbruch, die gebrochenen Rippen, die kollabierte Lunge eine Katastrophe, ertrinke ich in Mitleid („Wieso ist das ausgerechnet mir passiert?“) oder sehe ich sie als Chance? – Die Chancen zu sehen befreit uns zum Leben. Und sechs Wochen später tanzte ich bereits ohne Krücken beim „Ekstatischen Tanzen“ – ohne OP. Unser Geist, wozu er fähig ist, daran haben wir noch nicht einmal ansatzweise in heutigen Zeiten geschürft, zumindest nicht in der westlichen Welt. Wir wollen von nichts Hohem mehr wissen, nichts Göttlichem, und damit verkennen wir uns selbst – weil wir es sind, hoch und göttlich. Und hier eben sterblich, wie schön!
Wir Frauen wissen es eh, dass das Bluten und Gehenlassen zur Fruchtbarkeit essenziell dazugehört und dass nur das Sterben Raum macht für Neues. Aber jetzt darf ich noch leben und wandeln und hüten die Pflänzlein im Garten um mich herum und dass ich fast starb, brachte zurück mir die Wertschätzung nicht nur für jeden Sonnenaufgang, sondern auch wenn sie geht und jeder Sonnenuntergang ist mir seitdem der Schönste. Denn etwas Vergleichbares sah ich nie, weil sich jeder Tag wie der erste und letzte in einem anfühlt. Widerspruch. Ich mag ihn leben. Die Schönheit des Tags durch die Nacht, des Habens durch das Verlieren, des Lebens durchs Sterben. Der freudvolle Genuss, wenn etwas gelingt, durch das Scheitern. Die Frage ist nicht, kann ich den Erfolg genießen, sondern kann ich das Scheitern wertschätzen?
Wenn ich das Dunkle nicht zu lieben lerne, wird mir das Licht nie zuteil.
Eine Nahtoderfahrung am 13. November 2022, ein Autounfall am 7. März 2023.
Das Leben wollte es ziemlich intensiv von mir wissen, ob ich wirklich noch bleiben will. Ja, das möchte ich. Ich habe noch nicht alles gegeben und dieses Wunder, dieses Geschenk hier sein zu dürfen, noch nicht in vollsten Zügen genossen und aufgesogen.
Augenblick, verweile nicht, jede Sekunde ist so schön.
Worauf konzentriere ich mich? Zeit, wie will ich sie erleben? Mein Wille geschehe.
War der mehrfache Hüftbruch, die gebrochenen Rippen, die kollabierte Lunge eine Katastrophe, ertrinke ich in Mitleid („Wieso ist das ausgerechnet mir passiert?“) oder sehe ich sie als Chance? – Die Chancen zu sehen befreit uns zum Leben. Und sechs Wochen später tanzte ich bereits ohne Krücken beim „Ekstatischen Tanzen“ – ohne OP. Unser Geist, wozu er fähig ist, daran haben wir noch nicht einmal ansatzweise in heutigen Zeiten geschürft, zumindest nicht in der westlichen Welt. Wir wollen von nichts Hohem mehr wissen, nichts Göttlichem, und damit verkennen wir uns selbst – weil wir es sind, hoch und göttlich. Und hier eben sterblich, wie schön!
Wir Frauen wissen es eh, dass das Bluten und Gehenlassen zur Fruchtbarkeit essenziell dazugehört und dass nur das Sterben Raum macht für Neues. Aber jetzt darf ich noch leben und wandeln und hüten die Pflänzlein im Garten um mich herum und dass ich fast starb, brachte zurück mir die Wertschätzung nicht nur für jeden Sonnenaufgang, sondern auch wenn sie geht und jeder Sonnenuntergang ist mir seitdem der Schönste. Denn etwas Vergleichbares sah ich nie, weil sich jeder Tag wie der erste und letzte in einem anfühlt. Widerspruch. Ich mag ihn leben. Die Schönheit des Tags durch die Nacht, des Habens durch das Verlieren, des Lebens durchs Sterben. Der freudvolle Genuss, wenn etwas gelingt, durch das Scheitern. Die Frage ist nicht, kann ich den Erfolg genießen, sondern kann ich das Scheitern wertschätzen?
Wenn ich das Dunkle nicht zu lieben lerne, wird mir das Licht nie zuteil.
Meine erste mystische Gotteserfahrung hatte ich mit 27 Jahren im Juli 2019 während eines schweren Unwetters mit Evakuierung. Dort hat mich mein Auftrag gefunden. Ich versuchte, es zu verdrängen, zu vergessen, wer würde mich schon ernst nehmen?
Doch es sollte nicht bei dieser einen Begegnung bleiben. Irgendwann begriff ich, es gibt eine Macht, die größer ist als ich - und ich stelle mich ihr zur Verfügung.
Gott ist keine Vaterfigur in menschlicher Gestalt, es ist eine alles umfassende Kraft, die beide Pole - weiblich-männlich, gut-böse, hell-dunkel - enthält. Sie strömt durch und in uns. Wir sind Mikro des Makro.
Und seitdem ich mich dieser Kraft öffne, geschehen die ungeheuerlichsten Sachen.
Ich sehe Dinge, lang bevor sie war werden, machte Liebe mit der Sonne, die sich in Jeschua verwandelte, was in einen 30-Minuten Cervix-Orgasmus mündete. (Mehr dazu findest du in meinem Telegram-Kanal).